Am 29. September 1135 erschien Konrad in Mühlhausen barfuß und im Büßergewand vor Kaiser Lothar III. Acht Jahre zuvor hatten ihn seine Anhänger zum Gegenkönig erhoben. In Italien hatte er eine Krone empfangen und Urkunden wie ein rechtmäßiger Herrscher ausgestellt. Nun musste er sich öffentlich dem Mann unterwerfen, den er hatte verdrängen wollen.
Konrad legte seinen Widerstand ab und bat um Vergebung. Lothar nahm ihn wieder in seine Gunst auf. Das Ritual machte sichtbar, wer gesiegt hatte und wer fortan zu gehorchen versprach. Noch keine drei Jahre später huldigten die Fürsten Konrad als ihrem König.
Eine Krone in Nürnberg
Während sein Bruder Friedrich im August 1125 in Mainz die Königswahl verlor, befand sich Konrad vermutlich auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land. Erst im Sommer 1127 kehrte er zurück. Zu diesem Zeitpunkt kämpfte Friedrich bereits mit Lothar um das salische Erbe.
Im Dezember versammelten sich süddeutsche Anhänger der Brüder auf der Reichsburg Nürnberg und erhoben Konrad zum König. Für ihn sprach, dass er Lothar noch keine Treue geschworen hatte. Friedrich hätte sich mit einer Gegenkandidatur über seine Huldigung von 1125 hinweggesetzt. Konrad belastete kein solcher Eid.
Die Erhebung fand jedoch nur geringe Zustimmung. Geistliche aus Mainz und Magdeburg verurteilten sie. Auch der Salzburger Erzbischof stellte sich gegen Konrad. Zeitnahe Chronisten bezeichneten ihn als Eindringling und unrechtmäßigen Träger des Königsnamens.
Im Frühjahr 1128 zog Konrad über die Alpen. In der Lombardei hoffte er auf Unterstützung durch Städte und Adelige, die sich gegen Lothar stellten. Am 29. Juni krönte ihn der Mailänder Erzbischof Anselm in Monza zum König von Italien.
Die Krönung verschaffte ihm einen Titel, aber kaum Gefolgsleute. Weder Papst Honorius II. noch dessen spätere Rivalen Anaklet II. und Innozenz II. erkannten Konrad als rechtmäßigen Herrscher an. Seine Anhänger in Oberitalien wurden weniger. Ein zeitgenössischer Brief schildert, wie er schließlich mit kleinem Gefolge und ohne ausreichende Mittel in Parma ausharrte. Seine Befehle reichten kaum über den Ort hinaus.
Währenddessen nahm Lothar den Brüdern wichtige Stützpunkte ab. 1129 fiel Speyer an den König, im folgenden Jahr Nürnberg. Nach Konrads Rückkehr nördlich der Alpen setzte sich der Kampf fort. 1134 drängten Lothar und sein Schwiegersohn Heinrich der Stolze die Brüder auch aus Ulm zurück.
Friedrich gab zuerst auf. Im März 1135 unterwarf er sich dem Kaiser auf einem Hoftag in Bamberg. Konrad folgte ein halbes Jahr später in Mühlhausen. Sein Gegenkönigtum war gescheitert.
Der frühere Rebell trägt das kaiserliche Banner
Lothar beließ es nicht bei der öffentlichen Demütigung. Er vergab den Brüdern und nahm sie erneut in den Kreis der Großen auf. Konrad verpflichtete sich sogar, den Kaiser auf dessen nächstem Italienzug zu begleiten.
Im August 1136 brach Lothar nach Süden auf. Konrad zog nun in demselben Heer, gegen dessen Anführer er jahrelang gekämpft hatte. Als Bannerträger übernahm er eine weithin sichtbare Aufgabe. In den Zeugenlisten kaiserlicher Urkunden erschien er hinter Heinrich dem Stolzen, doch er begegnete auf dem Zug zahlreichen Fürsten und Bischöfen. Die gemeinsame Reise bot ihm Gelegenheit, neue Beziehungen zu knüpfen.
Diese Kontakte wurden bald wichtig. Auf dem Rückweg aus Italien starb Lothar Anfang Dezember 1137 bei Breitenwang in Tirol. Da er keinen Sohn hinterließ, galt sein Schwiegersohn Heinrich der Stolze als aussichtsreicher Nachfolger.
Heinrich verfügte über das Herzogtum Bayern. Lothar hatte ihm zudem Sachsen übertragen und kurz vor seinem Tod die Reichsinsignien übergeben. Auch in Italien besaß Heinrich große Güter und Rechte. Gerade diese Machtfülle ließ einige Fürsten davor zurückschrecken, ihn zum König zu wählen.
Die überraschende Wahl von Koblenz
Eine allgemeine Wahlversammlung sollte zu Pfingsten 1138 in Mainz stattfinden. Erzbischof Albero von Trier wartete diesen Termin jedoch nicht ab. Am 7. März versammelte er in Koblenz einen kleinen Kreis von Fürsten. Zwei päpstliche Legaten nahmen ebenfalls teil. Alle Anwesenden gehörten zu Konrads Anhängern.
Sie wählten den Mann, der sich zweieinhalb Jahre zuvor Lothar unterworfen hatte. Heinrich der Stolze und seine Unterstützer waren weder anwesend noch an der Entscheidung beteiligt.

Die Regeln für Königswahlen waren damals noch ungeschrieben. Die geringe Zahl der Wähler machte Konrads Erhebung deshalb nicht automatisch unwirksam. Entscheidend war, ob weitere Fürsten den Gewählten anerkannten. Konrads Anhänger handelten schnell. Bereits am 13. März krönte ihn Kardinallegat Dietwin in Aachen. Der Kölner Erzbischof, dem diese Aufgabe gewöhnlich zukam, war nicht dabei.
Zu Pfingsten hielt Konrad einen Hoftag in Bamberg ab. Zahlreiche Fürsten erschienen und erkannten ihn als König an. Die überstürzte Wahl eines kleinen Kreises hatte sich durchgesetzt.
Heinrich der Stolze übergab Konrad im Juni die Reichsinsignien. Huldigen wollte er ihm jedoch erst, wenn der König seine Herzogtümer und Lehen bestätigte. Konrad wiederum verlangte, dass Heinrich einen Teil seiner Machtstellung aufgab. Auf einem Hoftag in Augsburg standen sich beide mit bewaffnetem Gefolge gegenüber. Konrad verließ die Stadt heimlich in der Nacht, weil er fürchtete, der Herzog könne ihn zu Zugeständnissen zwingen.
Heinrich der Stolze verliert seine Herzogtümer
Im Juli 1138 ließen die versammelten Fürsten Heinrich auf einem Hoftag in Würzburg das Herzogtum Sachsen aberkennen. Zu Weihnachten verlor er in Goslar auch Bayern. Konrad vergab Sachsen an Albrecht den Bären. Bayern erhielt Leopold IV., ein Halbbruder des Königs aus der zweiten Ehe seiner Mutter Agnes.
Damit begann ein Krieg, der Konrads gesamte Regierungszeit überschattete. Heinrich der Stolze widersetzte sich dem Urteil. In Sachsen konnte Albrecht der Bär seinen neuen Titel kaum durchsetzen. Im August 1139 standen sich die Heere bei Creuzburg an der Werra gegenüber. Vermittler verhinderten die Schlacht und handelten einen vorläufigen Ausgleich aus.
Bevor die Verhandlungen abgeschlossen waren, starb Heinrich der Stolze im Oktober 1139. Seine Ansprüche verschwanden damit nicht. Sein noch minderjähriger Sohn Heinrich der Löwe forderte Sachsen. Für ihn handelten seine Mutter Gertrud und seine Großmutter Richenza, die Witwe Kaiser Lothars. Heinrichs Onkel Welf VI. verlangte Bayern.
Konrad zog im Dezember 1140 gegen Welf und belagerte die Burg Weinsberg bei Heilbronn. Nach der Einnahme entstand eine der bekanntesten Erzählungen über seine Herrschaft. Der König soll den Frauen in der Burg erlaubt haben, beim Abzug mitzunehmen, was sie auf ihren Schultern tragen konnten. Daraufhin hätten sie ihre Männer hinausgetragen. Konrad habe sein Wort auch gegen den Widerspruch seiner Gefolgsleute gelten lassen.
Die sogenannte Geschichte von den treuen Weibern von Weinsberg wurde erst Jahrzehnte später aufgezeichnet. Ob sie sich tatsächlich so ereignete, lässt sich nicht feststellen. Die Erzählung zeigt jedoch, welches Verhalten man einem guten König zuschrieb: Er sollte besiegte Gegner schonen und ein öffentlich gegebenes Versprechen halten.
Ein Frieden, der Bayern nicht befriedete
Militärisch konnte Konrad den Konflikt nicht entscheiden. Albrecht der Bär behauptete sich in Sachsen ebenso wenig wie Leopold in Bayern. Nach Leopolds Tod im Jahr 1141 mussten die Fürsten erneut verhandeln.
Auf einem Hoftag in Frankfurt fanden sie im Mai 1142 einen Ausgleich. Albrecht verzichtete auf Sachsen. Der junge Heinrich der Löwe erhielt das Herzogtum seines Vaters. Seine Mutter Gertrud heiratete Heinrich Jasomirgott, einen weiteren Halbbruder Konrads. Dieser übernahm Bayern.
Die Ehe sollte die bisherigen Gegner miteinander verbinden. Gertrud starb jedoch bereits im folgenden Jahr. Welf VI. hielt an seinem Anspruch auf Bayern fest und setzte den Kampf gegen Konrad fort.
Der Konflikt verlief quer durch die Familien. Das zeigte sich besonders deutlich an Konrads Neffen Friedrich von Schwaben, dem späteren Barbarossa. Friedrich war über seinen Vater ein Neffe des Königs. Seine Mutter Judith war jedoch eine Schwester Welfs VI. Im bayerischen Streit unterstützte Friedrich seinen welfischen Onkel gegen Konrad.
Die Vorstellung zweier dauerhaft verfeindeter Parteien der Staufer und Welfen führt deshalb in die Irre. Verwandtschaft verband einen Fürsten mit mehreren Familien zugleich. Welcher Bindung er folgte, hing vom jeweiligen Streit und den erwarteten Vorteilen ab.
Konrad nutzte solche Beziehungen gezielt. Er stützte sich auf die Verwandten seiner Mutter aus dem Haus der Babenberger und auf die Familie seiner Gemahlin Gertrud von Sulzbach. Deren Schwester Bertha heiratete den byzantinischen Kaiser Manuel I. Komnenos und nahm in Konstantinopel den Namen Irene an. Die Verbindung sollte Konrad einen mächtigen Verbündeten gegen König Roger II. von Sizilien verschaffen.
Bevor Konrad selbst nach Italien ziehen konnte, führte ihn eine andere Entscheidung weit nach Osten.
Bernhard predigt in Speyer
Im Dezember 1144 hatte der muslimische Herrscher Zengi die Kreuzfahrergrafschaft Edessa erobert. Papst Eugen III. rief zu einem neuen Kreuzzug auf. Der französische König Ludwig VII. sagte seine Teilnahme zu. Im Reich warb Bernhard von Clairvaux für das Unternehmen.
Konrad zögerte zunächst. Der Krieg um Bayern dauerte an, während Heinrich der Löwe seine Ansprüche erneuerte. Zugleich plante der König einen Italienzug, bei dem ihn der Papst zum Kaiser krönen sollte.
Auf dem Weihnachtshoftag von 1146 in Speyer drängte Bernhard ihn erneut zur Teilnahme. Der Abt schilderte dem König in seiner Predigt, welche Wohltaten Christus ihm erwiesen habe, und fragte, wie Konrad darauf antworten werde. Der König ließ sich überzeugen, nahm das Kreuz und empfing von Bernhard das Kreuzbanner.

Vor dem Aufbruch musste Konrad seine Abwesenheit vorbereiten. Im März 1147 ließen die Fürsten seinen etwa zehnjährigen Sohn Heinrich zum Mitkönig wählen. Er ist nicht mit dem späteren Kaiser Heinrich VI. zu verwechseln. Erzbischof Heinrich von Mainz sollte während des Kreuzzugs die königlichen Aufgaben nördlich der Alpen übernehmen.
Im Mai zog Konrad von Regensburg aus nach Osten. Wohl mehrere Zehntausend Menschen schlossen sich dem Heer an. Ritter reisten mit ihren Gefolgsleuten, während zahlreiche Pilger zu Fuß mitzogen. Schon die Versorgung einer solchen Menge stellte die Anführer vor erhebliche Schwierigkeiten.
Der Weg führte durch Ungarn und über den Balkan nach Konstantinopel. Im byzantinischen Reich kam es immer wieder zu Streit über Lebensmittel und Unterkünfte. Kaiser Manuel I., Konrads Verwandter durch Heirat, wollte das Heer möglichst schnell über den Bosporus bringen.
Die Katastrophe in Anatolien
Konrad ließ den größten Teil seines Heeres durch das Innere Anatoliens in Richtung Ikonion ziehen. Die Kreuzfahrer mussten Lebensmittel und Wasser für Menschen und Pferde beschaffen. Seldschukische Reiter beobachteten ihre Bewegungen und griffen zurückbleibende Gruppen an.
Ende Oktober 1147 brach der Zug im Raum Doryläum zusammen. Die beweglichen seldschukischen Reiter wichen geschlossenen Angriffen aus und beschossen die Kreuzfahrer aus der Entfernung. Hunger und Erschöpfung schwächten das Heer. Beim Rückzug gingen zahlreiche Pferde verloren, viele Menschen starben oder gerieten in Gefangenschaft.
Konrad erreichte mit den Überlebenden Nicäa. Dort traf er auf das französische Heer Ludwigs VII. Ein Teil der Deutschen schloss sich den Franzosen an, doch Konrad erkrankte schwer. Byzantinische Schiffe brachten ihn nach Konstantinopel, wo ihn Ärzte am Hof Manuels behandelten.
Im Frühjahr 1148 reiste der König weiter nach Akkon. Dort berieten Konrad und Ludwig mit König Balduin III. von Jerusalem über das weitere Vorgehen. Die Eroberung Edessas, der ursprüngliche Anlass des Kreuzzugs, war kaum noch erreichbar. Stattdessen beschlossen die Anführer einen Angriff auf Damaskus.
Das Heer erreichte die Stadt im Juli 1148. Zunächst rückten die Kreuzfahrer durch bewässerte Gärten westlich von Damaskus vor. Nach heftigen Kämpfen wechselten sie auf die trockenere Ostseite, wo ihre Versorgung schwieriger wurde. Weshalb sie diese Entscheidung trafen, bleibt umstritten. Bereits nach vier Tagen brachen die Anführer die Belagerung ab.
Der Rückzug zerstörte das Vertrauen zwischen den beteiligten Gruppen. Für Konrad bedeutete er nach den Verlusten in Anatolien einen zweiten Fehlschlag. Edessa blieb in muslimischer Hand, Damaskus hatte standgehalten.
Auf dem Rückweg traf Konrad erneut mit Manuel in Konstantinopel zusammen. Beide vereinbarten einen gemeinsamen Angriff auf das normannische Königreich Sizilien. Zu diesem Feldzug kam es jedoch nicht. 1149 kehrte Konrad ins Reich zurück.
Die Kaiserkrone bleibt unerreichbar
Nach dem Kreuzzug erklärte Konrad, der Hunger habe sein Heer besiegt; gegen ihn könnten Waffen nichts ausrichten. Die Rechtfertigung änderte wenig am Ergebnis. Der König hatte einen großen Teil seines Heeres verloren und im Heiligen Land kein Ziel erreicht.
Auch nördlich der Alpen blieb der Streit um Bayern ungelöst. Welf VI. kämpfte weiter gegen Heinrich Jasomirgott. Heinrich der Löwe erneuerte seinen eigenen Anspruch auf das Herzogtum. Konrad gelang es weder, die Welfen dauerhaft einzubinden, noch seine Entscheidungen militärisch durchzusetzen.
Hinzu kam ein persönlicher Verlust. Sein Sohn Heinrich, den die Fürsten vor dem Kreuzzug zum Mitkönig gewählt hatten, starb im Spätsommer 1150. Konrad besaß damit keinen erwachsenen Nachfolger mehr.
Im September 1151 beschloss der König auf einem Hoftag in Würzburg, im folgenden Jahr nach Italien zu ziehen. Papst Eugen III. benötigte Unterstützung gegen seine Gegner in Rom und stellte Konrad die Kaiserkrönung in Aussicht. Vor der Abreise sollte der jüngere Königssohn Friedrich zum Mitkönig gewählt werden. Das Kind war ungefähr sieben Jahre alt. Die Wahl war für Ende Februar 1152 vorgesehen, die Krönung für den 9. März.
Konrad erlebte diesen Termin nicht. Trotz schwerer Krankheit reiste er zu einem Hoftag nach Bamberg. Dort starb er am 15. Februar 1152, ohne jemals die Kaiserkrone empfangen zu haben.
Selbst über seinen Leichnam entstand ein Streit. Konrads Vertraute erklärten, der König habe im Kloster Lorch neben seinem Vater bestattet werden wollen. Mönche aus Ebrach beanspruchten den Toten ebenfalls für ihr Kloster, in dem bereits Konrads Gemahlin Gertrud lag. Die Bamberger Geistlichen setzten sich durch und begruben ihn im Dom.
Bischof Otto von Freising berichtete später, Konrad habe auf dem Sterbebett seinen kleinen Sohn übergangen und direkt seinen Neffen Friedrich von Schwaben als Nachfolger empfohlen. Die Forschung bezweifelt diese auffallend glatte Erzählung. Noch kurz vor seinem Tod hatte Konrad die Wahl seines Sohnes vorbereitet.
Am 4. März wählten die Fürsten in Frankfurt tatsächlich den Neffen. Konrads Sohn blieb unberücksichtigt. Friedrich, der bald Barbarossa genannt werden sollte, hatte sich zuvor mit Heinrich dem Löwen und Welf VI. verständigt. Zu den ersten Fragen seiner Regierung gehörte deshalb das Herzogtum Bayern, das Konrad seinen welfischen Gegnern verweigert hatte.

Zum Weiterlesen
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Görich, K. (2019): Die Staufer. Herrscher und Reich.* Überblick über den Aufstieg der frühen Staufer und ihre Königs- und Kaiserherrschaft.
Althoff, G. (2003): Die Macht der Rituale. Symbolik und Herrschaft im Mittelalter.* Grundlegende Untersuchung zur politischen Bedeutung öffentlicher Gesten und ausgehandelter Rituale
Bildnachweis
Titel: Bernhard von Clairvaux übergibt das Kreuzbanner dem knienden König Konrad. Gemälde im Dom von Speyer, 1930.
Alle Bilder gemeinfrei.




