Startseite » Florenz. Macht, Stadt und Gesellschaft zwischen Republik und Dynastie
Giovanni di Bicci de’ Medici. Posthumes Porträt aus dem 16. Jahrhundert, auf der Dateiseite der Bronzino-Werkstatt zugeordnet. Mit 758 × 1006 Pixeln nur begrenzt für große Titelbilder geeignet.

Der Banker des Papstes – Giovanni di Bicci de’ Medici

Giovanni di Bicci verband seit 1397 sein Florentiner Bankhaus mit den Geschäften der päpstlichen Kurie. Kredite, Grundbesitz und öffentliche Aufgaben stärkten seine Stellung in der Heimatstadt. Aus wirtschaftlichen Mitteln mussten jedoch erst Beziehungen entstehen, die politische Unterstützung trugen.

Der Banker des Papstes – Giovanni di Bicci de’ Medici Weiterlesen
Palazzo della Signoria. Heutige Aufnahme des Regierungspalastes; spätere Veränderungen und Platzskulpturen beachten.

Florenz – Eine Stadt der Netzwerke

Buonaccorso Pittis Klage von 1402 führt in die politischen Netzwerke von Florenz. Kurze Amtszeiten und Losverfahren begrenzten die Amtsgewalt, während Zünfte und führende Familien den Zugang kontrollierten. Nachbarschaft und persönliche Hilfe verbanden gesellschaftliche Beziehungen mit politischer Unterstützung.

Florenz – Eine Stadt der Netzwerke Weiterlesen